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Donnerstag, 2. Februar 2012 - 17:58 Uhr
Im Zoo

Im Zoo
Im Kölner Zoo habe ich viele Tiere gesehen. Die Affen haben viel Ähnlichkeit mit den Menschen. Die Affen essen gerne Bananen. Die Giraffen haben einen langen Hals und sind sehr groß. Die Pinguine sind gute Schwimmer. Sie essen gerne Fische. Der König ist der Löwe. Die Krokodile leben am Fluss und haben scharfe Zähne. Die Zebras sehen gleich aus, aber die haben verschiedene Muster. Erdhörnchen können gut graben. Flamingos stehen auf einem Bein.
(von Newroz, Kl. 1)

Donnerstag, 2. Februar 2012 - 17:53 Uhr
Abschied von Frau Reichelt

Frau Reichelt war sehr nett und sie war meine Englischlehrerin. Und sie hatte mit uns Schwimmen. Und sie war mit uns beim Bonn-Ausflug. Sie ist am Dienstag, dem 31.1.2012, gegangen und hat ein schönes Buch gekriegt. Und sie hat auch schöne Bilder und Geschichten bekommen. Frau Herbstreit war auch sehr nett und sie war meine Musiklehrerin. Sie ist auch am Dienstag gegangen.
(von Salima)

Donnerstag, 2. Februar 2012 - 17:51 Uhr
Der Abschied von Frau Reichelt

Der Abschied von Frau Reichelt und Frau Herbstreit
Frau Reichelt war meine Schwimmlehrerin und sie ist nett. Sie hat mir Schwimmen beigebracht. Ich hatte auch mit ihr Englisch und habe viele Wörter gelernt. Wir haben in der Mäuseklasse eine Abschiedsfeier gehabt. Und Frau Reichelt hat viele Geschenke gekriegt. (Iman, Kl.2)

Donnerstag, 2. Februar 2012 - 17:48 Uhr
Ich gehe zum Reiten

Das Reiten auf den Pferden
Ich war reiten mit Frau Moritz. Und mit Chloe, Julian und Justin. Zuerst mussten wir aus dem Auto steigen. Dann haben wir das Essen fürs Pferd in einen Eimer gelegt. Dann mussten wir das Pferd sauber machen und dann sind wir auf den Platz gegangen. Und wir mussten rennen. Ich bin 4 Runden gelaufen. Dann kam das Pferd. Es heißt „Schang“. Er ist 14 Jahre alt. Er durfte sich austoben und er ist gerannt und gerannt. Alle haben gestaunt. Und dann mussten wir eine Reihe bilden. Und dann ging es los. Ich durfte als Zweite reiten. Und das Pferd wurde an der Leine befestigt. Und dann durften wir noch die Ponys sehen und danach musste das Pferd zurück. Dann mussten wir gehen.
(von Iman, Kl.2)

Donnerstag, 2. Februar 2012 - 17:47 Uhr
Alles über Zahnpflege

Über Zähne
Wir haben gelernt, wie man richtig Zähne putzt. Danach haben wir gegen den Zahnteufel gespielt. Auf dem Blatt mussten wir ankreuzen, was richtig ist. Wir haben geangelt, was gesund ist und was nicht gesund ist.
(von Newroz, Kl.1)

Die Zahnpflege
Wir waren im Forum und haben den Friedolin gesehen. Er hat gesagt, ich habe ein Kino für euch. Im Film gab es einen Mund, der Schokolade gegessen hat. Dann hatte er Karies. Dann haben wir ein Blatt gemacht. Als wir fertig waren, haben wir Zähne geputzt.
(von Justin, Kl.3)

Bei der Zahnprofilaxe
Heute waren wir bei der Zahnprofilaxe. Dort haben wir gelernt, dass in einer Milchschnitte nur 2 Esslöffel Milch drin sind. Karies entsteht, wenn man was Süßes isst. Dann kommt Säure auf die Zähne und dann löst sich ein Stück von dem Zahn. So geht ein Zahn kaputt. Und dass die Bakterien Karies machen können, wenn die Zucker haben .Und wenn man „elmex“ auf die Zähne tut, und wenn dann Säure auf die Zähne kommt, passiert nichts.
(von Adam, Kl.4)

Zahnpflege
Am Dienstag, dem 31.1.2012, waren nur 4.-Klässler bei der Zahnpflege. Zuerst haben wir unsere Namen geschrieben und danach hat Frau Müller den Fridolin auf geweckt. Fridolin war müde. Danach hat sie uns das erste Bild gezeigt. Darauf waren Bakterien und wir sollen nicht so viel Zucker essen. Das ist nicht gut für die Zähne. Ich finde, dass zu viel Zucker nicht gut ist. Am besten isst man nur eine Süßigkeit nach dem Essen. Und zum Schluss haben wir Zähne geputzt.
(von Salima)

Was wir über Zahnpflege gelernt haben
Heute war Frau Müller bei uns. Sie erzählte ganz viel über Zähne. Als erstes zeigte sie ein Bild, wo Bakterien drauf waren, die mikroskopisch vergrößert wurden. Danach zeigte sie uns ein Bild von Süßigkeiten. Sie zeigte uns ein Bild von Säure und einem Zahn, einem kaputten Zahn. Fridolin war auch die ganze Zeit dabei und hat zugeguckt. Wir haben danach ein Experiment gemacht. Frau Müller brachte ein Styroporstück und nahm eine Säure. Sie tat ein bisschen Säure auf das Styroporstück. Das Styroporstück löste sich langsam auf, es bekam Löcher und ging kaputt. Da nahm Frau Müller noch ein Styroporstück und schmierte „elmex-Gelee“ drauf und danach die Säure, und es bekam keine Löcher. Zum Schluss bekam jeder „elmex-Zahnpasta“, Zahnseide und eine Broschüre.
(Sophie, Kl.4)

Mittwoch, 25. Januar 2012 - 10:19 Uhr
Beethoven

Beethoven war ein Komponist, er schrieb ganz viele Musikstücke.
Beethoven spielte nicht nur Klavier, sondern auch Orgel.
Er wohnte früher bei seinen Eltern in Bonn, und er verdiente sein Geld schon als Orgelspieler. Mit 17 Jahren reiste er nach Wien um bei einem berühmten Komponisten, Wolfgang Amadeus Mozart, zu lernen. Er konnte jedoch nicht lange in Wien bleiben, weil die Mutter sterbenskrank war. Darum musste er nach Bonn zurück.
Die Mutter starb und wurde auf dem Alten Friedhof begraben. Mit 21 Jahren reiste er erneut nach Wien, mit 28 bekam er eine Ohrenkrankheit und sie heißt:,,Tinitus''. Und er wurde nach einer Weile taub und starb mit 56 Jahren.

(von Sophie, Kl.4)

Dienstag, 24. Januar 2012 - 20:34 Uhr
Am alten Rathaus

Gestern haben wir die Münsterkirche besichtigt. Besonders hat mir der Kreuzgang gefallen.
(Philipp, KL.2)
Da war schöne Sonne. Ich habe das Rathaus gesehen.
(Vanessa, Kl.3)
Die Kirche war schön. Der Eingang war schön und groß. Die Münsterkirche hat bunte Fenster. Ich war auch am Rathaus.
(Chantal, Kl.1)
Wir waren auf dem Stadthaus. Wir sind 17 Etagen hoch gefahren. Dann noch 3 Etagen hoch gelaufen. Von oben konnte ich die ganze Stadt sehen. Es war schön.
(Laura, Kl.2)
Wir waren im Stadthaus und es war schön und die Sonne hat gescheint und es war schön und ich mag Frau Reichelt. Danke für alles.
(Iman, Kl.2)

Dienstag, 24. Januar 2012 - 20:16 Uhr
Die Knochen von Cassius und Florentius in der goldenen Kiste

Alte Knochen, Gräber und die goldene Kiste
Wir sind ins Münster gegangen und haben von Cassius und Florentius die alten Knochen gesehen. Sie waren in einer goldenen Kiste. Die Kiste war geschlossen. Man konnte die Knochen nicht sehen. Und wir haben einen Kreuzgang gesehen und ein Grab, wo die verstorbenen Priester waren. Dort können 12 Priester rein. Es sind schon 4 gestorben und da drin und der Stein war ganz schwer.
(von Gabriella, Kl.3)

Dienstag, 24. Januar 2012 - 20:14 Uhr
Der Kreuzgang der Münsterkirche

Die Münsterkirche
In der Münsterkirche war eine Kiste da. Sie hieß „Schrein“. Und da waren Knochen. Und die Kiste sieht golden aus. Cassius und Florentius sind in der Münsterkirche begraben. Und in der Münsterkirche gibt es Kerzen und man kann die Kerzen anmachen und sich was wünschen. Und wir sind zum Kreuzgang rein gegangen. Da war auch ein Brunnen.
(von Mohammed, Kl.3)

Dienstag, 24. Januar 2012 - 20:12 Uhr
Kanonen am Alten Zoll

Die Stadtführung
Wir waren heute in der Stadt. Wir hatten eine Führung in der Stadt. Wir haben uns mit einer Frau an der Münsterkirche getroffen. Sie hieß Anette. Als Erstes sind wir in die Münsterkirche gegangen. Da haben wir über Cassius und Florentius geredet, und warum sie gestorben sind. Und da waren Kerzen. Wenn man eine anmacht, wünscht man sich etwas für die armen Menschen. Danach sind wir auf das Stadthaus gelaufen. Wir sind 17 Etagen mit dem Aufzug gefahren und 3 Etagen zu Fuß gelaufen. Von da aus haben wir den Rhein gesehen, die Münsterkirche und andere Sachen. Danach sind wir zum Beethovenhaus gewandert. Als wir angekommen sind, sind wir rein gegangen. Dann sind wir in den Garten gegangen und dann hat die Frau uns was über Beethoven erzählt. Das Komische war für mich, dass er seinen ersten Auftritt am 26. März hatte und ein paar Jahre später ist er am 26. März gestorben. Beethoven ist nicht in einem Krankenhaus geboren, weil es keine reiche Familie war, sondern eine arme Familie. Und er ist in einem Wohnzimmer geboren. Später sind wir zum alten Rathaus gelaufen. Dann haben wir Fotos auf der Treppe gemacht. Später sind wir zum Alten Zoll gegangen. Dann hat uns Anette erzählt, warum die 2 Kanonen noch da sind. Es gab früher einen Krieg, Bonn gegen die Franzosen. Und es waren früher noch mehr Kanonen, aber die 2 Kanonen haben die da gelassen zur Erinnerung. Dann haben wir uns von der Frau verabschiedet. Und wir sind zum Bahnhof gegangen und sind wieder in die Schule gefahren.
(von Adam, Kl.4)

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